DEUTSCHER KAMERAPREIS
16. DEUTSCHER KAMERAPREIS 2006
Förderpreis Kurzfilm der Filmstiftung NRW GmbH
Armin Dierolf für "Wolfstraum"
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| Armin Dierolf |
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Inhalt:
Der große böse Wolf ist nicht nur im Märchenreich zu Hause. Erwacht aus einem bösen Traum, ergreift Greta verängstigt die Flucht, denn etwas lauert in ihrem Haus - und vielleicht sogar in ihrem Innern. Doch aus dem Albtraum gibt es scheinbar kein Entrinnen.
Begründung der Jury:
Der junge Kameramann vermeidet es, die phantastischen Elemente auf reine Schockwirkung hin zu bedienen. In subtiler Balance aus Traum und Wirklichkeit schafft er durch die zarten und zugleich effektsicheren Bilder eine verstörende Atmosphäre, in der sich die märchenhaften und beunruhigenden Momente der Geschichte zu einem reizvollen Kaleidoskop modernen Kinohorrors fügen.
Vita:
Über eigene Arbeiten auf Video und Super 8 fand der 1978 in Waiblingen geborene Armin Dierolf 2002 zum Kamerastudium an
der Berliner dffb, wo unter anderem Michael Ballhaus, Ciro Cappelari, Rali Raltchev, Hans Fromm und Sophie Maintigneux zu seinen Lehrern zählen. Als Second-Unit-Kameramann begleitete er den abendfüllenden Abschlussfilm der Münchner HFF "Weiße Stille".
Infos zum Film:
Schnitt:
Florian Drechsler
Regie:
Maria-Anna Rimpfl
Darsteller:
Kim Schnitzer, Daniel Lommatzsch, Sabine Selle
Produktion:
DFFB, Prof. Hartmut Bitomsky
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